John Ousterhout

Prinzipien des Softwaredesigns

Entwurfsstrategien für komplexe Systeme

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Erscheinungsdatum: 09.11.2021Seitenanzahl: 192Verlag: O'ReillyAuflage: Übersetzung der zweiten US-AuflageEinband: Broschur ISBN Print: 978-3-96009-159-2ISBN Bundle: 978-3-96010-502-2ISBN PDF: 978-3-96010-499-5ISBN ePub: 978-3-96010-500-8ISBN Mobi: 978-3-96010-501-5 Artikelnummer: 13732

Mit durchdachtem Softwaredesign zu besserem Code

  • US-Bestseller des renommierten Stanford-Professors John Ousterhout
  • Kombiniert eingängige Codebespiele (v. a. Java und C++) und High-Level-Konzepte, durch die Sie Ihr Verständnis von Softwaredesign deutlich vertiefen werden.
  • Bewährte Didaktik: Die Inhalte wurden im Rahmen eines Kurses an der Stanford University mehrfach mit Studierenden durchgespielt.

Die Prinzipien guten Softwaredesigns zu verstehen, hält John Ousterhout für eine Schlüsselqualifikation in der Softwareentwicklung. Sein Buch gibt Impulse für eine anregende und notwendige Diskussion und bietet praxistaugliche Hilfestellungen für gute Designentscheidungen.

Ausgehend von der Frage »Wie können wir die Komplexität in großen Softwaresystemen reduzieren und managen?« arbeitet John Ousterhout Prinzipien für das Softwaredesign heraus, die als Leitlinie für den gesamten Softwareentwicklungsprozess dienen können.

Sie erfahren in diesem Buch:

  • Wie Sie komplexe Systeme in möglichst unabhängige Module mit einfachen Schnittstellen zerlegen
  • Wie Sie Spezialisierung in Modulen vermeiden
  • Wie Sie die Anzahl der Stellen im Code minimieren, an denen Exceptions behandelt werden müssen
  • Wie Sie Kommentare und gut gewählte Namen nutzen, um Ihren Code verständlicher zu machen
  • Wie Sie vermeiden, dass sich Komplexität einschleicht, wenn Systeme sich weiterentwickeln
  • Welche Warnhinweise darauf hindeuten, dass Sie Designentscheidungen überprüfen sollten

Ousterhout stellt Überzeugungen infrage, die weit verbreitet sind: Er rät davon ab, die Anzahl der Codezeilen einer Methode oder Klasse als Gradmesser für die Komplexität von Software zu verstehen, und plädiert dafür, sich auf ihre »Tiefe« zu konzentrieren – wie gut sie also Komplexität verstecken. Und während viele Entwicklerinnen und Entwickler meinen, dass sich gut geschriebene Programme von selbst dokumentierten, zeigt Ousterhout, wie essenziell Kommentare sind: Das Schreiben guter Kommentare ermöglicht Abstraktion, und es wird zu besserem Softwaredesign führen.


» Das didaktisch sehr gut aufgebaute Buch beginnt mit einer philosophischen Erläuterung der "Natur der Komplexität". Es folgen Ausführungen u.a. über taktische Programmierung, über den Zeitbedarf für eine gute, leicht umsetzbare Programmierung und die Zerlegung komplexer Systeme in möglichst unabhängige Systeme mit einfachen Schnittstellen. Auch wird gezeigt, wie die Anzahl der Stellen im Code minimiert wird, an denen Exceptions behandelt werden müssen. Sehr hilfreich sind auch Warnhinweise, die darauf hindeuten, dass Designentscheidungen überprüft werden sollten.« (ekz Informationsdienst, Dezember 2021)

John Ousterhout

John Ousterhout ist Professor für Informatik an der Stanford University. Er hat die Entwicklung weit verbreiteter Softwaresysteme wie Raft, Tcl/Tk, Sprite und Magic geleitet und eigene Unternehmen gegründet. Er ist Mitglied der National Academy of Engineering und erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie den U.C. Berkeley Distinguished Teaching Award.

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