Yarncamp mit guten Aussichten

Am Wochenende fand das yarncamp zum zweiten Mal statt – und dieses Mal in Köln. Letztes Jahr war Claudia in Frankfurt dabei und hat im Blog davon berichtet. Dieses Jahr habe ich am yarncamp teilnehmen dürfen und berichte von meinen Eindrücken.
Für einen Kölner ist es die Traumlocation schlechthin: Der Solution Space mitten in der Kölner Innenstadt bietet einen perfekte Blick auf den Kölner Dom.

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Einen besseren Ausblick kann man in Köln nicht haben

Samstagmorgen um 10 Uhr ging es bei einem gemeinsamen Frühstück (und unter ständigem Nadelgeklapper) direkt an die Session-Planung. Die zwölf Sessions für den Samstag kamen schnell zusammen und reichten von Strickhandschuhen aus Finnland über ‚Wie funktioniert eine Handspindel‘ zum Socken-Patchwork-Tutorial und Mützen von-oben-her-Stricken. Einen großen Anteil bildeten auch Sessions zu Social Media – so stellte Lutz von maleknitting.de Strategien zu den Social Media vor, Romy hielt eine eigene Session zu Twitter und Julia von thecookingknitter.com erzählte von ihren Erfahrungen als Bloggerin.
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Programm am Samstag: 12 Sessions in 2 Räumen

Etwa 50-60 Strick- und Häkelbegeisterte waren in diesem Jahr dabei und haben dafür auch die Anreise aus Lübeck oder Darmstadt auf sich genommen. Die meisten hatten interessante Projekte dabei. Ob in den Sessions oder auch im tollen Café im Solution Space – gestrickt und gehäkelt wurde ständig und überall. Von Mützen über Socken bis hin zu großen Tüchern – alle ließen die Nadeln rauchen. So fand ich viele tolle Anregungen für mich – eines meiner nächsten Projekte wird die Decke auf dem übernächsten Foto.
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Kunstvoll gemustert

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Viel Farbe gehörte bei den meisten Projekten dazu – egal ob es letztendlich über die Schulter geworfen …

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… oder an den Füßen getragen wird.

Toll war auch das Essen – neben sehr leckerem vegetarischem Mittagessen sorgte ein Frühstücksbuffet und Kuchen am Nachmittag bestens für das leibliche Wohl der BarCamp-Teilnehmer.
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Sehr leckeres Mittagessen – kunstvoll zusammengestellt

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Genauso lecker wie schön anzusehen

Am Nachmittag habe ich mich dann in eine Session zum Häkeln gesetzt, denn eigentlich stricke ich bisher nur. Da es aber auch so viele schöne Häkelprojekte gibt, wurde es Zeit, sich auch an eine Nadel zu trauen. Da war das Camp ein super Ort, um damit anzufangen, da es von hilfsbereiten Häkelprofis nur so wimmelte. Allerdings besteht da noch Übungsbedarf:
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Ziel der Session waren diese Granny Circles

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Das war mein Versuch – immerhin (fast) rund 🙂

Beeindruckend auch dieses Jahr wieder, wie viele und tolle Sponsoren das Orga-Team um Rebekka, Romy, Julia, Sara und Lutz aufgetrieben hat: Für die Teilnehmer standen tolle Taschen bereit, voll mit Wolle, Strick- und Häkelnadeln, bis hin zu Handarbeitsbüchern und einem Stick für massenhaft neue Anleitungen. Von O’Reilly wurden übrigens auch wieder einige Bücher verlost, darunter einiges zu Social Media und natürlich auch wieder “Ha3k3ln + Str1ck3n für Geeks” – nochmals Glückwunsch an die Gewinnerinnen!
Mein Fazit: Auch wenn ich leider nur am Samstag teilnehmen konnte (das Camp ging eigentlich über 2 Tage), war es ein tolles Erlebnis mit vielen interessanten Sessions und netten Leuten. Die Location war wirklich genial und die Orga super – vielen Dank an das Orga-Team und auch an die Sponsoren, die das yarncamp so toll unterstützt haben.


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